7. Juni 2013

Auf der Anlage des SV Alemannia Mariadorf feierte der Verein nach 8 Jahren seit der Gründung sein erstes offizielles Sommerfest mit Mitarbeitern und Freunden des Vereins und mit allen, die zum Erfolg des Offenen Ganztags und des außerunterrichtlichen Angebots an Alsdorfer Schulen beitragen.

 

Eine ansehnliche Zahl war der Einladung gefolgt und freute sich auf die Gelegenheit, auch einmal privat miteinander ins Gespräch zu kommen und Kollegen aus anderen Schulen kennen zu lernen.

 

 

 

 

Die Verantwortlichen der Alemannia Mariadorf hatten die Terrasse des Vereinsheims und ihr Grillpavillion besonders schön hergerichtet und auch noch eine große Überraschung parat.

 

Der Vorsitzende des Akifa e.V. H.G. Dohm staunte nicht schlecht, als ihm während seiner Begrüßungsansprache ein Gesicht in der Menge besonders bekannt vorkam.

Da stand tatsächlich „Jupp“ Martinelli, der früheren Kapitän von Alemannia Aachen.

Diese Begegnung hatte Karl-Heinz Pley von Alemannia Mariadorf eingefädelt. Gemeinsam mit  Martinelli überreichte er unserem Verein für seine Arbeit eine Spende in Höhe von 500,-- Euro.

H.G. Dohm freute sich sehr, dass der Akifa e.V. bei der Verteilung der Erlöse aus einem Benefizspiel der beiden Fußballvereine so großzügig bedacht wurde und beinahe noch mehr, dem Fußballerurgestein Martinelli einmal herzlich die Hand zu schütteln.

 

 

Flugs ging der offizielle Teil des Abends in den gemütlichen über.

Das Team des Vereinsheims sorgte bei herrlichem Wetter dafür, dass die Kehlen vom Schwatzen und Lachen nicht trocken wurden, für das leibliche Wohl war von der Metzgerei Breuer besten gesorgt worden.

 

 

 

 

 

Die Gäste verewigten sich mit kreativen Ideen auf einer großen Leinwand, die demnächst auf dem Flur vor den Geschäftszimmern des Akifa e.V. zu bewundern sein wird.

Übrigens: Die Truppe der Grundschule Broicher Siedlung schoss bei Akifa-Sommerfest 2013 in jeder Hinsicht den Vogel ab. Die BroSis waren das am eindeutigsten-identifizierbare-bestangezogenste und fröhlichste Team des Abends.

 

Am Ende waren sich alle einig: So ein Fest könnte eigentlich zur Tradition werden.

 

 

Text/Bilder

S.Crampen